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Es
ist der 16.Oktober 1813 gegen 17.15 Uhr. Die Dämmerung bricht mit Macht
über Schloß Dölitz herein. Seit den frühen Morgenstunden versucht die
Armeeabteilung des Generals der Kavallerie Merveldt über den
Pleißenmühlengraben vorzudringen, um damit die Truppen Napoleons von
ihrem rechten Flügel her aufzurollen. Bei Connewitz und Lößnig kamen
die Geschütze im Sumpfgelände nicht voran und die Franzosen der Division
Lefol und die Polen des 8.Armeekorps wehrebn sich erbittert gegen die
Übermacht.
Nun will der
General mit persönlichem Einsatz seine Soldaten zum Durchbruch führen.
Mit einer Kürassierordonanz stürmt er über einen Hilfssteg und die
Soldaten folgen ihm |
| Plötzlich
taucht vor der kleinen Einheit das polnische Gardebataillon auf und
eröffnet sofort das Feuer. Der General wird von seinem Pferd unter sich
begraben, die Ordonanz kann noch fliehen und die restlichen Österreicher
müssen sich unter dem Ansturm der Gardisten wieder ins Schloss zurück
ziehen. Poniatowski überstellt den Gefangenen sofort an Napoleon, der ihn
schon am folgenden Tag mit einem Waffenstillstandsangebot zu den
Verbündeten zurück schickt. |
| Durch privates Sponsoring ist
es dem Verein möglich die nach diesem Ereignis gestaltete Serie so
anzubieten, dass der Reinerlös der Ausstellung im Torhaus Dölitz zugute
kommt. |
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